Das wünschen sich Vereine in Bad Neuenahr-Ahrweiler vom neuen Bürgermeister - Statement des Kinderschutzbund Ahrweiler

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Kinderschutzbund: Benachteiligte Gruppen einbinden

Das Vorstandsteam des Kinderschutzbundes Kreisverband Ahrweiler richtet den Blick auf die jüngsten Mitglieder der Stadtgesellschaft. Seit Jahren setze man sich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche verbindlich bei kommunalen Entscheidungen mitwirken dürften. „Unsere Forderung an das künftige Stadtoberhaupt ist eindeutig: Es braucht den klaren politischen Willen, die Beteiligung junger Menschen fest in den Strukturen zu verankern.“ Transparenz, verlässliche Beteiligungswege und echte Mitbestimmung seien Voraussetzungen für eine lebendige Demokratie. Junge Menschen müssten in allen kommunalen Fragen ernst genommen werden – von Verkehr und Wohnen über Stadtentwicklung bis hin zum Klimaschutz.

 

Gerade in unsicheren Zeiten dürften die Bedürfnisse der Schwächsten nicht übersehen werden. Kinder und Jugendliche in Armut oder sozialer Benachteiligung bräuchten besondere Unterstützung, während gleichzeitig Beteiligungsformate geschaffen werden müssten, die niemanden ausschließen. „Wir brauchen Formate, die auch benachteiligte Gruppen einbinden, damit niemand in dieser Zeitenwende zurückbleibt.“ Eine Stadt, die ihre jungen Menschen einbezieht, sichere ihre eigene Zukunft.

 

 

Auszug aus dem Artikel "Das wünschen sich Vereine in Bad Neuenahr-Ahrweiler vom neuen Bürgermeister" von Volker Jost, der am 10. Februar 2026 im Generalanzeiger Bonn erschienen ist.

 

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